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Komponenten Übersicht:
Die
einzelnen Solarzellen werden in einem Modul zusammengeschaltet und mittels einer
Glasschicht wetterbeständig eingepackt. Handelsübliche Modulgrößen
erreichen eine Leistung von 50 bis 330 Watt und weisen eine Fläche von bis
zu 3 m² auf. Die
Anlagenleistung ergibt sich dann aus der Anzahl der Module mal deren Nennleistung
oder Peak-Leistung (z.B. 10 Module x 175 W = 1,75 kWp). Bei der Wahl der Module
müssen natürlich mehrere Faktoren (Hersteller, Größe, Nennleistung,
Toleranz, Modulart usw.) berücksichtigt werden - der Preis ist zwar wichtig,
sollte aber nicht das alleinige Entscheidungskriterium sein. Die Nennleistung
wird einheitlich und genormt bei einer Einstrahlung von 1.000 W/m², einer
Zelltemperatur von 25°C und einem Airmaß von 1,5 ermittelt. Das heisst
bei davon abweichenden Bedingungen ändert sich auch die Leistung des Moduls!
(Bild
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Wesentlich
sind hier vor allem auch die vom Hersteller gewährte Leistungsgarantie (in
der Regel 20 bis 25 Jahre) und Angaben über die Leistungstoleranz (meist
um die 5%). Das heißt konkret, dass ein Modul mit einer Leistungstoleranz
von 10% inakzeptabel ist, da Sie in diesem Fall mit erheblichen Mindererträgen
rechnen müssen (Sie erhalten also eventuell nur 90% der prognostizierten
Erträge und können keine Ersatzansprüche stellen). [siehe
Studie des Fraunhofer-Insitutes] Dies
ist vor allem deshalb von Bedeutung, weil in einer Kette jeweils das [schwächste
Glied] deren Stärke bestimmt! Seriöse Anbieter berechnen
bei der Lieferung der Module lediglich den tatsächlichen, gemessenen Wert,
den die einzelnen Module nach der Fertigung bei Messung an Leistung bringen. Das
bedeutet, Sie erhalten ein Messprotokoll über alle Module mit Seriennummer
und einer Leistungsangabe +-0%!
Ähnlich verhält
es sich mit dem sog. Temperaturkoeffizienten. Diese Angabe berücksichtigt
den Umstand, dass die Leistung der Module mit zunehmender Erwärmung abnimmt.
Die Norm-Messtemperatur beträgt 25°C. Wird
zum Beispiel ein Modul oder eine Zelle aus welchen Gründen auch immer wärmer
als alle anderen in derselben Kette, verringert sich nicht nur die Leistung dieser
Zelle oder dieses Modules sondern eben die Gesamtleistung dieser Kette!
Diese Faktoren müssen unbedingt in die wirtschaftliche Betrachtung einbezogen
werden. Es lohnt sich somit in jedem Fall, hochwertige Module einzusetzen
und die Mehrkosten dafür in Kauf zu nehmen. Fast alle Module werden
übrigens heutzutage mit besonders lichtdurchlässigen Antireflex-Gläsern
ausgestattet. Für spezielle Anwendungsbereiche, wie z. B. der Fassaden-Integration,
gibt es ebenso entsprechende Module.
Ein
Wechselrichter ist notwendig, um den von der Anlage erzeugten Gleichstrom in haushaltsüblichen
Wechselstrom mit 230 Volt Spannung umzuwandeln, damit die Energie in das öffentliche
Stromnetz eingespeist werden kann. Üblicherweise wird der Wechselrichter
in der Nähe der Solarmodule installiert. Die Abbildung zeigt Wechselrichter
der SolarInvert-Baureihe, Hersteller Changetech GmbH eine Tochter
der Solarconsult AG. | 
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Auch
bei dieser Komponente ist es sehr empfehlenswert, ein hochwertiges Produkt einzusetzen.
Ebenso muss die Dimensionierung der Wechselrichter optimal gestaltet sein, um
einen hohen Wirkungsgrad zu erreichen. Davon hängt Ihr Anlagenertrag
ganz entscheidend ab. | Unsere
aktuellen Wechselrichter: | | |
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Bericht
in der Zeitschrift Gebäude Digital über unser System: [klicken]
 | Der
Einspeisezähler misst die Energie, die in das öffentliche Netz eingespeist
wurde. Dafür erhalten Sie den erhöhten Vergütungssatz vom Energieversorger. |
(Bild
klicken um es zu vergrößern) |
Die bidirektionale
Sicherheitsschnittstelle "BISI" (selbsttätige Freischaltstelle nach
DIN VDE 0126-1-1) ist ein automatischer Schalter, der verwendet wird, um Stromerzeugungsanlagen
mit dem öffentlichen Stromnetz zu verbinden oder zutrennen um eine Inselbildung
verhindern. Sollten Über- oder Unterspannung, Frequenzabweichungen oder ein Impedanzsprung
erkannt werden, so trennt die "BISI" die gesamte Solaranlage vom öffentlichen
Stromnetz. Siehe
auch: "BISI" |

(Bild
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Als Zubehör
empfiehlt sich auf jeden Fall eine zuverlässige Anlagenüberwachungseinheit,
damit eventuelle Störungen in Ihrem System zuverlässig erfasst und behoben
werden können! Es gibt viele verschiedene Systeme. Wir empfehlen die Überwachung
der Anlage auf der AC-Seite (Wechselspannungsseite) mittels eines externen Monitorings
(nicht im Wechselrichter integriert) damit sichergestellt ist, dass die tatsächlich
eingespeiste Energie erfasst und ausgewertet wird. Eine Anbindung an das Internet
ermöglicht die Überwachung Ihrer Anlage von jedem Ort der Welt. Allerdings
sollten hier die Kosten gegen den Nutzen abgewogen werden! (die Abbildung
zeigt eine Komponente aus dem Monitoring-System der Baureihe "Solarcount",
Hersteller SolarConsult AG - klicken zum Vergrößern) Zur
Produktübersicht "Solarcount - Anlagenmonitoring" hier
klicken |
Desweiteren gehören zu einer Solaranlage entsprechende Montagegestellen für
die Module und die gesamte Verkabelung. Hierfür bietet die Industrie inzwischen
ausgefeilte Systeme, die im Prinzip jeden Ansprüchen gerecht werden.
(Abb. Montageverlauf)   

Abbildung
zeigt die Montage nach einem patentierten Einlegeprinzip 
Übrigens: Da bei der Photovoltaik
betriebsbedingt kein mechanischer Verschleiß auftritt, ist eine regelmäßige
Wartung nicht erforderlich. Allerdings sollte die Gesamtleistung der Anlage regelmäßig
überprüft und mit den erwarteten Normwerten verglichen werden, um etwaige
Störungen frühzeitig zu erkennen
Mehr Informationen zu den einzelnen Punkten geben wir Ihnen gerne bei
einem persönlichen Gespräch. Einfach hier
klicken oder rufen Sie uns doch an: 07024/ 8 68 93 26.
Wir freuen uns auf Ihren Anruf! |